MGT-Institut  

Systemisch-Kunsttherapeutische Supervision
(Kurs S)

Dauer: 2 Semester (100 Stunden)

Mit Hilfe von kreativen Mitteln kann in der Supervision dort angesetzt werden, wo die Sprache nicht mehr zielführend ist. Über bildnerische Mittel ist es möglich, neben dem Gespräch eine neue Ebene hinzu zuziehen, um Zugang zu Lösungsstrategien zu bekommen.

Durch die ressourcenorientierte Vorgangsweise der systemisch-kunsttherapeutischen Supervision und über hypothetisches Vorgehen wird ein Perspektivenwechsel möglich. Die Gestaltungsebene bietet die Plattform für ein Probehandeln, unter Berücksichtigung und Einbeziehung der jeweiligen Systeme, die supervidiert werden. Systemisch-kunsttherapeutische Supervision arbeitet sowohl auftragsbezogen als auch prozessorientiert.

Zielgruppe:

  • Sozial- und LebensberaterInnen
  • Mal- und GestaltungstherapeutInnen
  • KunsttherapeutInnen
  • Personen mit therapeutischer Ausbildung aus dem sozialen und medizinischen Bereich, die Supervision anbieten wollen
  • Gemäß der Verordnung für Lebens- und Sozialberatung, BGB2

Methoden und Inhalte:

  • Hypothesenbildung
  • Auftrags- und Kontextklärung
  • zirkuläre, ressourcen- und lösungsorientierte Fragen
  • Systemkommentare
  • Reframing
  • die Arbeit mit Skulpturen - sowohl mit Personen als auch mit Gegenständen -
  • Organigramme
  • Genogramme und Lagepläne
  • Nutzen von Zeitlinien
  • Abbau von Barrieren
  • der Einsatz von Ritualen
  • Geschichten und Metaphern
  • und andere verschiedene kunsttherapeutische Methoden

Leitung:

Weiterführende Dokumente:

Das MGT-Institut ist eine vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur anerkannte Erwachsenenbildungseinrichtung (lt. Verordnung BGBL II Nr.409/2002 ß 1, Abs. 2)